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Cybertruck - verrückt und wegweisend

Veröffentlicht am 22. November 2019 von Roman
 

2013 machte Elon Musk (CEO von Tesla und SpaceX) eine vollmundige Ansage einer der erfolgreichsten amerikanischen Traditionsautos in der Automobilgeschichte herauszufordern: den Ford F-150 Pickup. Und heute war es soweit. Musk stellte ein voll-elektrisches Pickup-Modell vor, welches nicht von dieser Welt ist. Und das ist auch gut so! Das Modell soll auf eine Reichweite von 500 Meilen (800 Kilometer - in der größten Version) kommen, ab Ende 2021 verfügbar sein und ab 39.900 Dollar ...   (weiter lesen »)

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Tesla hat auch eine neuartige Karosserie entwickelt, die eine Art Skelettstruktur verwendet. 'Cybertruck ist mit einer Außenschale ausgestattet, die für ultimative Haltbarkeit und Insassenschutz sorgt', heißt es. 'Beginnend mit einem nahezu undurchdringlichen Exoskelett ist jede Komponente auf überlegene Festigkeit und Ausdauer ausgelegt, angefangen von der ultra-harten 30X kaltgewalzten Edelstahl-Strukturhaut bis hin zu Tesla-Rüstungsglas.'

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Im Innenraum des Cybertrucks haben sechs Personen Platz. Auch ein 17 Zoll großer Touchscreen – der ähnlich wie im Model 3 – fällt auf. Komplett neuartig ist das Lenkrad-Design. Zumindest in der vorgestellten Studie. Ob es im Serienmodell auch Einzug halten wird, bleibt abzuwarten.

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Ein Elektro-Quad, das Tesla während der Präsentation zeigte, soll als Option angeboten werden. Tesla wird den Cybertruck laut Elon Musk auf Wunsch auch mit Solarpanelen ausstatten, die Strom für rund 15 Meilen (24 km) pro Tag erzeugen sollen.

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Madina und Rustam backen Schönes

Veröffentlicht am 18. November 2019 von Roman

Tortik Annushka macht wunderschöne Tortenkunstwerke für festliche Anlässe. Die kreativen, farbenfrohen und oft auch sehr architektonischen Torten der in Moskau beheimateten und 2009 eröffneten Werkstätte sind allesamt nicht durchschnittlich und werden in dem Familienunternehmen von den Geschwistern Madina und Rustam Yavorskaya geschaffen. Madina hat eine akademische Ausbildung in Fine Arts und ihr Bruder einen architektonischem Background. Organische Muster, vielfältige Oberflächen und symmetrische sowie asymmetrische Verzierungen ...   (weiter lesen »)


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Heute ist Muttertag. Grund genug an dieser Stelle nicht nur über die Leistung der Mütter (und natürlich auch Väter) zu reden, sondern auch über die Verantwortung, die mit dem Eltern sein einhergeht. Nüchtern betrachtet, hat das Kinder bekommen seit je her wenig mit den Kindern zu tun, sondern viel mehr mit den Eltern. Sie sind es ja auch, die die Entscheidung treffen, mit Kindern (mehr ...   (weiter lesen »)

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Apple hat Musik in den Genen. Nach dem iPod, iTunes, AppleMusic, Beats und den AirPods bringt Apple nun einen Homespeaker auf den Markt. Verfügbarkeit und Nutzen im Moment aber noch ziemlich eingeschränkt.

Veröffentlicht am 20. Jänner 2018 von Roman

Apple hat mit dem HomePod das Terrain der Homespeaker beschritten. Ein Bereich, den man schon recht früh für sich erkannte, allerdings immer irgendwie nur halbherzig verfolgte. Schon vor Jahren hatte Apple immer wieder recht umsmarte Lautsprecher im Programm, die aber eher eine Randerscheinung blieben und jeweils nach ein paar Jahren aus dem Angebot fielen. Dabei kümmerte man sich immer wieder um eine gewisse Soundqualität (etwas über dem ...   (weiter lesen »)

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Der Tieftöner sitzt oben im Laut­sprecher und zeigt zur Decke, wodurch er eine große Bandbreite an tiefem, sattem Bass erzeugt den Raum erfüllt. Ein Ring aus sechs Mikrofonen und ein internes Bass‑EQ Mikrofon analysieren und korrigieren den Effekt des Raumes auf den Bass und sorgen für einen satten, gleichmäßigen Klang. Die Membran bewegt sich bis zu 20 mm damit der Bass auch bei geringer Lautstärke präsent ist. Für die höheren Töne kommt ein Ring aus sieben Hochtönern mit Beamforming zum Einsatz, wovon jeder einen eigenen Verstärker besitzt.

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Durch die ringförmige Anordnung der 6 Mikrofone im Inneren des HomePods und den Apple A8 Chip kann der HomePod zusammen mit einer Echo- und Geräusch­kompensation hören und angeblich so, ohne dass man lauter sprechen muss und selbst wenn man am anderen Ende des Raums ist und laute Musik hört, jederzeit das Kommando "Hey, Siri" erkennen und darauf entsprechend reagieren. Das gehörte wird dabei aufgenommen, verschlüsselt und angeblich vollkommen anonym an die Apple Server weitergeleitet, die dann die entsprechende Auflösung und Funktion zurück liefern.

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"Hey, Siri" lautet das magische Kommando, bei dem man auch während der Musikwiedergabe und egal von wo den HomePod steuern kann. Eine ziemlich smarte Angelegenheit mit einem kleinen Haken: eine andere Möglichkeit zur Steuerung (zum Beispiel mittels der AppleMusic App) sucht man vergeblich. Hier bietet nur AirPlay2 Abhilfe. Aber anders als wenn man Musik aus dem Internet streamt, kommt die Musik dann direkt von iPhone, iPad oder Computer. Was insbesondere beim Telefon den Nachteil hat, dass man nicht gleichzeitig telefonieren oder auf YouTube Musik hören kann. Auch eine Videoaufnahme kann die Musikübertragung mittels AirPlay2 zum HomePod unterbrechen.

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Der neue Trend: Animojis mit dem iPhone X aufnehmen und in Videos einbauen für lustige und überraschende Effekte

Veröffentlicht am 19. November 2017 von Roman

Mit dem Apple iPhone X wurde laut Apple eine neue Generation für Smartphones eingeläutet. An welchen Features macht sich das denn nun tatsächlich bemerkbar? Manchmal sind es nicht die offensichtlichen technischen Fakten, die den Leuten gefallen. Das neue iPhone X ist das erste iPhone mit einem OLED Display. OLED hat neben der farbintensiven Darstellungsmöglichkeit vor allem den Vorteil, dass die einzelnen Bildpunkte (und davon sind es in ...   (weiter lesen »)

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